Am Mittwoch den 26.04.17 kam es am Vormittag zu drei größeren Einsätzen für unsere Feuerwehr.

Um 10:25 Uhr ereignete sich ein Schornsteinbrand in einem Wohngebäude im Preetzer Kloster.
Nach einer kurzen Lageerkundung konnte der Brandherd unterhalb der Lüftungsklappe ausgemacht werden.
Das Feuer wurde mit trockenem Sand gelöscht und das Gebäude mit der Wärmebildkamera mehrfach abkontrolliert.

Um 12:15 rückten wir zu einer überörtlichen Technischen Hilfeleistung aus. Auf der B76 in Höhe des Trenthorster Bergs war es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Am Samstag den 22.04.2017 fand das erste Atemschutznotfalltraining (ANT) der Feuerwehr Stadt Preetz statt. Wichtig ist es, unsere Atemschutzträger zu sensibilisieren und routineren, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Statistiken zeigen, dass sich jährlich bis zu 100 Feuerwehrleute im Atemschutzeinsatz - in Deutschland- verletzen. Um für so einen Fall gerüstet zu sein, wurden heute Morgen in einem Theorieblock die nötigen Handgriffe und das richtige Absetzen eines Notrufes (Mayday-Meldung) geschult. Danach ging es zur praktischen Gerätekunde mit ersten kleinen Aufwärmübungen am Atemschutzgerät. Nach dem Mittagessen wurden dann zwei Einsatzübungen mit einem simulierten Atemschutznotfall geübt. Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass dieses nicht die letzte Veranstaltung dieser Art war.

Die Feuerwehr Preetz wurde gestern zur Unterstützung der Kameraden aus Warnau zu einem Großfeuer alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehren stand eine Reetdachkate im Vollbrand. 
Über eine Riegelstellung konnten das angrenzende Wohnhaus geschützt werden. 

Wir waren bis in die Nacht im Einsatz.

Am Sonntag Nachmittag kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Feuer in einer Außensauna an der Preetzer Schwimmhalle. Durch Einsatz von mehreren Atemschutztrupps wurde das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. Insgesamt 42 Personen wurden aus der Schwimmhalle in Sicherheit gebracht, da es zu einer starken Rauchentwicklung kam und der Rauch durch die Lüftungsanlage in der Halle verteilt wurde. Da sich der Brandherd in einer Zwischendecke befand, musste diese mit einer Rettungssäge geöffnet werden, um auch an die letzten Glutnester heranzukommen.

Am 16. Februar um Punkt 16:00 Uhr wurden wir zu einem Küchenbrand in die Lange-Brückstraße gerufen. Bei näherer Erkundung des Einsatzortes stellte sich heraus, dass in einer Wohnung eines Wohn- und Geschäftshauses in der Fußgängerzone eine Dunstabzugshaube in einer Küche Feuer gefangen hatte. Das Feuer wurde bereits durch Anwohner mit Hilfe eine Pulverlöschers weitestgehend gelöscht. Kleinere Flammen waren aber noch sichtbar, welche durch den Angriffstrupp des LF20 mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht wurden. Die Küche wurde mit einer unserer Wärmebildkameras abkontrolliert und  danach an die Eigentümerin übergeben .

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